Autor


Gerd Maas wurde 1967 im mittelfränkischen Weißenburg geboren, studierte Betriebswirtschaft in Passau und lebt heute nach ein paar Stationen in München und Umgebung mit seiner Frau und den beiden Kindern in Wasserburg am Inn. Zeitlebens selbständig führt er seit 2002 den kleinen Familienbetrieb für Dienstleistungen in Projektmanagement, Kommunikation und Logistik (www.maas-projekt.de). Seit dem Wintersemester 2016/17 ist er zudem Lehrbeauftragter für Volkswirtschaftslehre am CampusM21.

Als Publizist engagiert sich Maas für eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. 2009 erschien sein Buch Dekadenz. Und wider die Dekadenz: Eine neue Anstrengung für Deutschland. Seit 2010 schreibt er auf www.gerd-maas.de den Blog Neues aus Absurdistan, seit 2013 auch unter www.facebook.com/NeuesAusAbsurdistan mit häufigeren Beiträgen sowie kurzen Kommentaren und Linktipps. 2013 kam das Buch: Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an: Versuche zur neuen Aufklärung. Inspiriert von und ausstaffiert mit Aphorismen des Georg Christoph Lichtenberg heraus mit einem Essay über Moral und Freiheit. Das derzeit letzte eigene Buch ist seit September 2015 im Handel: Warum Erben gerecht ist: Schluss mit der Neiddebatte. Für die 2016 erschienene Aufsatzsammlung SOS Europa: Wege aus der Krise - ein Kompass für Europa hat Maas das Kapitel "Moral statt sozial - Europa mit Maß und Ziel" verfasst.

Maas schreibt außerdem regelmäßig für die Blogs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (www.insm-oekonomenblog.de/author/gerdmaas), des Magazins eigentümlich frei (ef-magazin.de/autor/gerd-maas/) und für Tichys Einblick (www.rolandtichy.de/autoren/gerd-maas/)
Viele Anregungen zu Publikationen zieht Maas aus den zahlreichen Gesprächsrunden in verschiedenen Kommissionen der Familienunternehmer und seinem politischen Engagement als Regionalvorsitzender dieses Verbandes in Südostbayern und ebenso als Regionalvorsitzender beim Bund der Steuerzahler im Landkreis Rosenheim. Für die Familienunternehmer leitet Maas auf Bundesebene die Arbeitsgruppe "Wirtschaftsethik". Er ist Mitbegründer des Steinbeis-Instituts Europa der Marktwirtschaften und des Vereins Münchner Europakonferenz.

Ein stets präsenter Gedanke in Maas’ Auseinandersetzungen ist seine Gewissheit, dass sich Gesellschaft nicht von selbst ergibt, sondern laufend geschaffen werden muss und das nur durch die Teilhabe möglichst vieler Gesellschafter gelingen kann. Das Kantsche sapere audeHabe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! – ist ihm da Leitbild genauso wie Ludwig Erhards Vorstellung vom Bürgertum: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin. Freiheit und Verantwortung sind für Maas die zentralen Voraussetzungen für Solidarität und Nachhaltigkeit.

[Foto: Peter Raider, www.peterraider.de]


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